Lala Berlin inspiriert durch Coolness vergangener Zeiten

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Auch diese Marke ließ es sich nicht nehmen, ihre Entwürfe bei der Fashion Week zu präsentieren. Lala Berlin gibt es bereits seit 2004 und wird geleitet von der Designerin Leyla Piadayesh, die im Alter von 9 Jahren als politischer Flüchtling mit ihrer Familie aus Teheran nach Deutschland zog. Daher ist auch der Name des Labels sehr eng mit ihr verbunden, der sich von ihrem Spitznamen „Lala“ ableitet.

Am Mittwoch war es dann soweit, um die neue Kollektion während der Runway-Show kritisch zu beäugen. Gleich zu Anfang viel auf, dass sich das Label von seiner reinen Stricktradition endgültig verabschiedet hat und zeigt erneut einen bunten Mustermix.

Es gab weite Maxiröcke in A-Form, aber auch eng geschnittene Dreiviertel-Jeans mit hellblauen Blazern. Zudem war ein deutlicher Einfluss der 70er Jahre in Form von Seidenröcken und entsprechenden Art-Prints zu erkennen. Neben den gedeckten Tönen in blau, braun und grün, stachen allerdings auch eine Reihe rostfarbener Entwürfe heraus, die oftmals mit Mustern geometrischer Formen versehen waren. Insgesamt setzte sich die Kollektion sowohl aus sportlichen als auch eleganten Teilen zusammen.

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