Von der Schulbank in die Vogue-Redaktion!

Der Verlag Condé Nast eröffnet 2013 ein hauseigenes College und vereinfacht Studenten den Einstieg in die Modebranche.

Naja, vielleicht ist es nicht ganz so einfach, wie es klingt, denn bestimmt wird sicherlich nicht jeder direkt nach erfolgreichem Abschluss eine komfortable Arbeit à la Anna Wintour bekommen, aber trotzdem ist es ein Anfang, der den Einstieg erleichtern könnte.

 

Denn mit dem ‚ÄěCond√© Nast College of Fashion&Design‚Äú √∂ffnet eine Institution seine T√ľren, die ein riesiges Repertoire an Kontakten und Erfahrung hat. Eins vorweg billig ist das ganze mit 6,600¬£ (knapp 8,500‚ā¨) nicht gerade, allerdings auch nicht teurer als andere Schulen in diesem Bereich. Daf√ľr erh√§lt man einen 10-w√∂chigen Kurs, der mit einem ‚ÄěVogue Fashion Certificate‚Äú abschlie√üt und ein √§u√üerst breites Themenspektrum abdeckt. Wie zum Beispiel ‚ÄěStyling and art direction‚Äú, ‚ÄěFashion journalism‚Äú oder ‚ÄěThe beauty and hair industries‚Äú.

Wie man sich bei den Titeln schon denken kann, sind die Kurse nat√ľrlich komplett auf englisch und auch das College befindet sich in London, unweit vom Vogue-House. Ist eure Muttersprache also deutsch, braucht ihr weitere Zertifikate um zu belegen, dass ihr des Englischen m√§chtig seit. Damit m√∂chte ich niemanden entmutigen, denn es gibt auch noch tausend andere Wege in der Modebranche Fu√ü zu fassen, trotzdem ist es sicherlich interessant sich einmal anzuschauen, welche Angebote es gibt und vielleicht ist das ja der Ansto√ü zu einer erfolgreichen Suche nach dem zuk√ľnftigen Weg. F√ľr weitere Informationen geht einfach auf die Website des Cond√© Nast College und dort findet ihr auch den Flyer mit allen wichtigen Angaben sowie Preisen.

                                                                                          Quelle aller Bilder: Condé Nast College of Fashion & Design